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Fifa+Mafia+Italia besiegen die Hunnen

Ein sehr gutes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften. Die Kleinigkeiten entscheiden, ein hervorragendes Tor der Spaghettis kurz vor Ende der Verlängerung. Der italienische Trainer Lippi sieht seine Mannschaft klar überlegen, was eine Illusion ist. Er hatte Riesen-Schiss vorm Elfmeterschiessen, das die deutschen wohl gewonnen hätten. Und hat vorher alles auf Offensive gesetzt und mit Glück richtig gehandelt.
Die FIFA, die internationale Vermarktungsmafia des Fussballs hat der italienischen Fussball-Mafia werte Unterstützung geliefert, indem sie Frings gesperrt haben, eine kleine aber mit entscheidende Sache. Wenn sie so rigoros sind, sollten sie sich Mal die Strukturen der italienischen Fussballs anschauen, und den Sumpf trockenlegen. Werden Sie aber nicht wollen, denn aus dem Sumpf kommt viel Geld und darum geht es. Auf lange Sicht wird die Fifa als Geldmachmaschine den Geist des Fussballs zerstören, jedenfalls wenn sie auf diesem Weg weitermachen. Powered by Coca-Cola, McDonalds und vielen anderen Firmen, die schlechte, langfristig gesundheitsschädliche Produkte machen.
5.7.06 09:15


Merci Zizou! G-F-O-A-T

Greatest Footballer Of All Times!

Da ist und bleibt er, trotz seines Kopfstosses im Finale.

Fussball ist kein Mädchensport, vor allem nicht auf dem Platz. Da geht es mitunter sehr hart zu, die vielen Verletzungen in dem Sport sind oft auch Körperverletzungen. Daher ändert sich nichts an der fussballerischen Größe Zidanes, dass er sich im Finale einen Moment vergass und Matterrazi "köpfte".

Es ist gut, weil klar wurde, dass da ein Mensch auf dem Platz steht und keine überhypte Werbeikone, zu dem die Sponsoren, die FIFA, und die TV-Sender die Fussball-Stars gerne machen möchten.

Ein Spieler wie Zidane, der über das gesamte Spiel sehr hart attackiert wurde (siehe die Schulterverletzung) und so unter Druck und Erfolgzwang steht, kann auch mal ausrasten. Zum Glück ist damit die glattgebügelte Werbeikone Zidane vom Sockel gestürzt und irgendwie musste ein solcher Spieler das wohl selbst tun. Man kann Menschen nicht so dumm und einseitig darstellen, wie es die Werbung immer noch tut.
Mann kann Menschen so Bild- oder TV- gerecht formen, wie es z.B. mit Paris Hilton gemacht wird. aber Gott sei Dank ist Zizou nicht so, er behält eine kantige und brutale Seite und wird dadurch erst Recht "unsterblich".

Die Italinener sind Irgendwie Gewinner- Statisten. Auf dem Platz auch subtile Zerstörer (siehe auch das Foul von Cannavaro an Henry zu Beginn). Auf dem Platz ist eben immer noch auch Kmapf und Krieg, da ist Teil des Wesen dieses Spiels.

Hoffentlich gibt es in den nächsten Tagen gerechte und harte Urteile gegen die italienische Fussball-Mafia. Das wäre wichtig für die Entwicklung des internationalen professionellen Fussballs. Gegen diese Strukturen und Verbrechen am Fussball ist Zidanes Kopfstoss unbedeutend.
10.7.06 16:49


Dubmission @ Loveparade

hingehen und mitzucken vor allem zur Dubmission Party Samstag 15.7.06 abends im E-Werk, Wilhelmstr. B-Mitte
Dubmission
14.7.06 11:53


mit oder ohne nackt?

der deutsche Badesee, unendliche weiten. Eine Entscheidung ist nötig, nackt oder nicht. Manchmal ist das offiziell getrennt manchmal selbst gemischt. Also die deutschen eher anarchistisch? Hmm, eher nicht am Badesee, oder Baggersee. Eher spiessig, aber das ist ja das neue "...ist geil" wenn wir einer Sparkassenwerbung folgen wollen.
Ich finde: Nacht baden ist gut, wenn da nicht die vielen anderen Nackten so nahe wären. Das stört und geht nur an serh weitläufigen Gestaden. Oder an der Nordsee, da ist auch mehr Platz. Baden im Wasser ist gut, Vorzeigen von gepiercten, dicken Bäuchen nicht.
18.7.06 14:01


Die Würstchen des deutschen Professors

Wieviele Würstchen darf der deutsche Professor noch verkaufen? Genau gesagt sind es gar keine Würstchen, sondern die Ideen von Würstchen, genannt "Projekte".
Echte Würstchen kriegt er gar nicht hin, stattdessen den ewigen Diskurs und die Würdigung vermeintlicher Würstchenkonzepte, dies genannt "Wissenschaft". Ein sterbender Mythos. Gemacht nur noch, um zu verkaufen, genannt "Förderung". Diese Förderung also Geld wird dann solange verbraucht, bis eine neue Förderung beantragt werden kann. Ermöglicht durch mafiöse Strukturen, genannt Netzwerke der Kompetenz. Kompetenz war doch etwas, das man in der Vergangenheit erworben hat, gell?

Katastrophal ist die Forderung des deutschen Professors und seiner Entournage, dass mehr Geld in die Forschung und Bildung fliessen müssen, das sein doch die Zukunft. Ein Professor weiß gar nicht was Zukunft ist und wie man sie macht oder erfindet. Und Bildung macht er eh nicht selbst, das macht der Gehilfe, wenn der Professor erfolgreich eitel war, die Armee der Gehilfen.
Also: Fresse Professor! Und am besten schnell auswandern, da sind ja die Bedingungen für die Wissenschaft so toll.
21.7.06 10:21


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